Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Luft ist lebenswichtig. Auch wenn das oft erst auffällt, wenn sie fehlt. Da wir den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen, die geheizt oder gekühlt werden müssen, betrifft die Luftversorgung auch die Energieversorgung – und damit die Haushaltskasse und den Klimaschutz. Und deshalb wollen wir mit Ihnen über alle Themen rund um effizientes Lüften, Lüftungssysteme und Fenster diskutieren.

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Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer8425 » Mittwoch 19. März 2014, 12:04

Das Thema Lüftungsanlagen wird ja erfreulicherweise gerade in einem Spezial behandelt: http://bit.ly/1l31plQ

Zum Thema Kosten lese ich da,
dass eine Abluftanlage für ein Einfamilienhaus ca. 2500 €,
eine Anlage mit Wärmerückgewinnung 4-6000 € kostet. (ACHTUNG: für Altbau nochmal 6-10.000 € für Kanalsystem !)
Dazu kommen dann bei Wärmerückgewinnung ca. 90 € jährlich für Filterwechsel und Reinigung der Kanäle alle 6 Jahre ca. 600 €, macht zusammen 190 € pro Jahr.
Mit der Wärmerückgewinnung spare ich mir dann 200 € Energiekosten (Gas) pro Jahr. Unter dem Strich 190 € Kosten für Filterwechsel und Kanalreinigung jährlich gegenüber einer Einsparung von 200 € für Energiekosten, also ca. 10 € im Jahr gespart bei Mehrkosten von ca. 2500 € (Wärmerückgewinnung ggü. Abluft, Neubau).
Der nette Herr Peter Paul Thoma, Geschäftsführer des Bundesverbandes für Wohnungslüftung, errechnet damit eine Armortisation innerhalb von 3 Jahren und "Klima sucht Schutz" druckt das einfach unkommentiert.

Für mich absolut NICHT nachvollziehbar !!!

:evil:

Übrigens, ich habe für 5000 € eine dezentrale Anlage mit Wärmerückgewinnung in einen Altbau nachgerüstet, Kosten inkl. Mehrwertsteuer und Elektriker. Ich bin absolut zufrieden mit dem Komfortgewinn und kann eine solche Anlage nur empfehlen. Den Filterwechsel erledige ich selber (es gibt auch Anlagen, die nur durch Techniker geöffnet werden dürfen !), die Filter sind in der Geschirrspülmaschine auswaschbar und können beim nächsten Wechsel wieder verwendet werden. Die Reinigung der Kanäle mache ich ebenfalls selber, da diese bei einer dezentralen Anlage nur 0,46 cm lang sind (einfache Mauerdurchbrüche halt).
Trotzdem wird sich die Anlage bei aktuellen Energiekosten nie amortisieren, sie stellt aber einen nicht zu vernachlässigenden Komfortgewinn und Wertsteigerung des Hauses dar, der hoffentlich die Investitionskosten aufwiegt.
Ich finde, das sollte immer klar gesagt werden, dass sich das Invest nie über Energieeinsparung amortisiert !
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer182575 » Freitag 18. April 2014, 13:25

Wir sanieren ein kleines Reihenhäuschen 74qm, bei Nachfragen nach einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bei 3 Installateuren haben wir die Rückmeldung bekommen, dass ein Anlage inclusive Einbau nicht unter 10.000 Euro zu machen ist. Bei 5.000 Euro fangen dezentrale Lüftungskonzepte an, wobei wir bei diesem Preis noch kein Lüftungskonzept vorgeschlagen bekommen haben, das eine Wärmerückgewinnung beinhaltet, bei dezentraler Lüftung handelt es sich nach Aussage der Installateure immer um ein Lüftungskonzept ohne Wärmerückgewinnung, so heißt es.
Zudem haben wir die Information, dass die Anlagen als "Bakterienschleudern" verschrien sind, auch wenn sich Filter in der Spühlmaschine reinigen ließen. Dem ist dann der pollenfreie Zustand gegenzuhalten.
Wir sind weiterin auf der Suche nach vernünftigen Lösungen, hier sollen die Schweizer und Schweden schon weiter sein, wer weiß mehr????
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer182575 » Donnerstag 1. Mai 2014, 07:21

Hallo, ich wünsche einen schönen ersten Mai!
Ich habe nun ein besonders günstiges Angebot dieser dezentralen Lüftugsanlage mit Wärmerückfgewinnung nach Din 1946-6 erhalten. Die Wärmemerückgewinnung wird mit 91% angegeben, das ist doch top.
4 dezentrale Lüftungsgeräte, 1 Regler/Bedienungusteil, 2 Ablüfter für Bad/WC sind dabei. Für 2427 Euro plus 40 Euro Versand. Der Anbieter hat sogar schon eine Zeichnung gemacht, wo alles hin kommt. Handwerkerleistung muss noch erbracht werden, dazu werde ich den Elektriker anfragen.
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Christian L. » Freitag 2. Mai 2014, 16:47

Hallo!

Wir haben uns im Zuge unserer ersten Erkundungen für neue Fenster (wir haben teilweise noch Verbundglasfenster...) auch mit dem Thema Lüftung beschäftigt und sind auf die dezentralen e² und e-go Lüfter von LUNOS gestoßen (www.lunos.de). Diese haben uns sehr angesprochen, da für z.B. das Bad eine Kernbohrung für An- und Absaugung genügen würde. Die Kosten sollen um die 400 Euro pro Stück liegen. Ein Angebot haben wir noch nicht, da dieser Fensterbauer erst noch zum Aufmaß kommt.
Sobald uns Preise vorliegen, melde ich mich gerne wieder.
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer182575 » Freitag 2. Mai 2014, 21:06

Christian L. hat geschrieben:Hallo!
(http://www.lunos.de).
Sobald uns Preise vorliegen, melde ich mich gerne wieder.

Danke, hier auch die Adresse von meinem Kostenvoranschlag http://www.frische-luft-berlin.de
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer182575 » Sonntag 11. Mai 2014, 22:05

Im Moment bin ich noch schwer am Überlegen, ob wir eine dezentrale Lüftungsanlag einbauen.
In anderen Foren habe ich drei Nachteile erlesen.
1. Die Lüfter sind doch laut, ich selber habe noch keinen aktiv hören können, keiner meiner Bekannten hat so etwas schon eingebaut. Die außen angebrachten Hauben können, so liest man, bei Sturm klappern, auch wenn sievom Fachbetreib angebracht worden sind. Hierzu gastieren schon Fotos zum Selberbauen vom Dämmmatten, die man in den Innenraum um die Lüftlöcher vor dem Lüfter legt.
2. Die akustische Außenhülle wird durch die Löcher in der Wand zerstört. Außengeräusche kommen hinein. Wo man doch sonst bei den Herstellern ließt, dass es leiser wird, weil die Fenster ja nicht aufgemacht werden müssen, dass stimmt so nicht, weil ja Lärm von außen durch die Löcher in der Wand kommt.
3. Mein Heizungsbuer weigert sich so etwas bei mir einzubauen, die Technik sei noch nicht ausgereift und mache eher Probleme als das es was hilft. Ich soll besser daruf verzichten, meine Außenwände zu Dämmen, dann kommt genug Luft um einer Schimmelentwicklung vorzubeugen.

Ich bleibe am Thema dran und habe hier einen interessanten Überblick gewonnen:
http://www.bauweise.net/grundlagen/tech ... eftung.htm
und hier noch ein Flyer von einem Gerät, von dem ich auch noch nichts genaues weiß.
http://www.ventomaxx.de/downloads/pdf/v ... er_Web.pdf
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer166370 » Dienstag 13. Mai 2014, 10:24

Ich habe für 6 Monaten eine dezentrale Anlage mit Wärmerückgewinnung im Schlafzimmer eingebaut und bin bis jetzt voll begeistert. :D

Ist ein BAYERNLÜFTER Typ Basic für 399.00 EURO.

Ich habe aber der Steuerung der eingebaute Lüftern ersetzt durch eine Steuerung Marke Eigenbau.
Mit diese Steuerung ist der Lüfter in der Hausautomatisation Anlage eingebunden und bietet viele Möglichkeiten, Beispiel wenn wir schlafen gehen ist der Lüfter in eine Flüster-modus(nicht zu Hören) und später dann in eine Normal-modus(kaum zu Hören).

Daten die ich im Lüfter Programm benutzt oder Steuer :

Außen Temperatur/Feuchtigkeit
Schlafzimmer Temperatur/Feuchtigkeit
Terrassentür Schlafzimmer offen/zu
Rolladen Schlafzimmer offen/zu
Parameter Heizen/Kuhlen
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer195262 » Dienstag 4. November 2014, 16:33

Energiesparer182575 schrieb:
...Die Wärmemerückgewinnung wird mit 91% angegeben, das ist doch top.

Vorsicht - es dürfte sich um die "Rückwärmezahl" handeln. In diese rechnen die Hersteller die Abwärme der Gebläsemotoren mit hinein, die wiklich zurückgewonnene Wärmeleistung ist meist deutlich niedriger, z.B. 70 %, der Rest (In diesem Beispiel 21 %) ist in Wirklichkeit Elektroheizung.

Bei der Auswahl einer Lüftungsanlage sollte m.E. der Leistungsbedarf berücksichtigt werden. Zieht das Ding z.B. 80 W, so sind dies im Jahr 80 * 24 * 365 Wattstunden = 700,8 KWh.

Die Anlage, die ich 1992 in meinem Haus eigebaut habe, zog im Originalzustand 60 W - indiskutabel bei einer solarautarken Stromversorgung. Es war mir damals möglich, den Leistungsbedarf durch Austausch des Gebläsemotors und entspechend reichliche Auslegung der Luftkanäle auf 8 W einzubremsen.

MfG Ludwig
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer182575 » Sonntag 22. Februar 2015, 12:30

[quote="Energiesparer8425"]Das Thema Lüftungsanlagen wird ja erfreulicherweise gerade in einem Spezial behandelt: http://bit.ly/1l31plQ

Armortisation innerhalb von 3 Jahren und "Klima sucht Schutz" druckt das einfach unkommentiert.

Für mich absolut NICHT nachvollziehbar !!!

:evil:
Ja, das muss ein Stellenwertfehler sein, bei mir wäre nach Aussagen eines Energoeberaters eine Amortisation in 30 Jahren drin, man Bedenke, dass ja auch noch die Zinsen für den Kredit eingerechnet werden müssten.
Selbst wenn die dezentrale Lüftungsanlage, wie Sie gut beschrieben haben, gut selber zu reinigen ist, weiß ich nicht, wie lange die Geräte überhaupt arbeiten bzw. wann sie ausgetauscht werden müssen.
So komme ich genau zu dem gleichen Schluss, die Armortisation geht nicht über Geld sondern allein über den Wohfühl-bzw. Umweltfaktor.
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Re: Kosten: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Beitragvon Energiesparer206952 » Samstag 13. Juni 2015, 00:19

Hallo,

ich betreibe selbst eine Firma welche sich mit Beratung, Planung, Vertrieb, Montage und Wartung von dezentralen Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung beschäftigt.
Oft genug hab ich schon mit Verfechtern von zentralen Anlagen gesprochen und ebenso mit Verfechtern von dezentralen Lüftungsanlagen. Eigentlich ist es egal welche Partei man dabei anhört, jeder hackt auf den anderen rum und macht dessen Technik schlecht. Seien es Argumente wie zu hohe Kosten, Hygienemängel, zu laut, zu wenig Luftleistung, die Wärmerückgewinnung ist fadenscheinig usw....
Jede Anlage, ob zentral oder dezentral hat erstmal seine Daseinsberechtigung, denn der Bauherr hat sie sich nach eingehender Beratung ausgesucht (hoffe ich mal).
Da ich nur dezentrale Anlagen kenne und kaum Hintergrundwissen zu zentralen Anlagen besitze, werde ich beide Anlagen jetzt nicht gegenüberstellen. Ich versuche aber mal die ungefähren Kosten einer dezentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung aufzuschlüsseln wie es bei mir läuft.
Beratung kostenlos
Planung kostenlos
Vertrieb
Geräte von Inventer ca. 540 €/St (iV14/das bei mir gebräuchlichste Model der Firme/ 18 m³/h in kleinster Stufe)
Geräte von Seventilation ca. 440 €/St (Sevi160/das bei mir gebräuchlichste Model der Firma/ 16 m³/h in kleinster Stufe)
Geräte von EKML ca.350 €/St (Zusammenstellung einzelner Komponenten der Firma/ 35 m³/h in kleinster Stufe/ dieser Kombi ist derzeit das Effinzienteste unter den drei Firmen im Vergleich)
Steuerung von Inventer zwischen ca. 230 € und 500 €/St
Steuerung von Seventilation zwischen 150 € und 500 €/St
Steuerung von EKML 590 €
Weitere Kosten für kleine Bauteile wie Trafos, UP-Dosen, Regler usw. bei allen drei Herstellern. Führt jetzt aber zu weit alle kleinen Summen aufzulisten.
In der Montage sind alle drei Systeme relativ gleichwertig. Inventer ist ein bisschen teurer, da hier Kernbohrungen DN 230 zu erbringen sind. Die anderen zwei Systeme kommen mit DN 190 aus. Eine grobe Faustregel für die Berechnung der Kernbohrung ist Durchmesser in Cent/€ (Bsp.: DN 230 = 2,30 €). Betonbohren hat immer einen Aufschlag. Dann fallen Kosten an für den Transport des Bohrgerätes, das Umsetzen der Bohreinheit wenn mehr als ein Loch zu bohren ist und eventuell Kosten für die Entsorgung des Bohrkerns.
Dann sind Kosten für Schlitze klopfen, Dosen senken und Elektromaterial, sowie die Arbeitszeit einzukalkulieren.
Und schon kann man überschlägig mal einen Preis ermitteln.
Folgekosten entstehen natürlich durch den Betrieb der Anlage selbst. Da sitzt ja schließlich kein Hamster im Laufrad und den müsste man auch hin und wieder mal füttern, was dann auch Kosten verursachen würde.
Die maximalen Kosten für den Betrieb der Anlage kann man bei allen Modellen auch selbst berechnen.
Leistung der Lüfter in Watt * Stückzahl der Lüfter * 24h *365t / 1000 = kWh/Jahr
Inventer 1 - 3,5 W (geringste 18 m³ und maximalste Stufe 29 m³)
Seventilation 3 - 11,5 W (geringste 16 m³ und maximalste Stufe 45 m³)
EKML 1 - 12,8 W (geringste 35 m³ und maximalste Stufe 120 m³) (Bei feuchten Kellern bisher die meines Erachtens beste Lüftung)
Wartungskosten...
Entweder selbst machen oder mit ca. 20 - 30 € pro Lüfter alle 2 Jahre rechnen. Wenn man aber handwerklich ein bisschen Geschick hat kann man sich das Geld echt sparen und sich selbst mal einen ordentlich gönnen und nen Strauß Rosen für die Lebensabschnittsgefährtin zu Hause mitbringen :lol: .
Alle drei Systeme lassen sich im Wohnraum und gewerblichen Bereich verbauen. Seventilation und EKML zusätzlich im Keller.
So, ich hoffe ein bisschen Licht ins Dunkel gebracht zu haben.
Was die Wärmerückgewinnung angeht... Naja, da arbeitet jeder Hersteller mit seinen eigenen Tricks. Man kann aber ganz klar sagen, dass es immer Laborwerte sind und diese unter optimalen Bedingungen gemessen worden.
Sowas hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Z.Bsp: wieviele Personen im Haushalt leben, wie groß das Objekt ist, wie dicht ist die Gebäudehülle... usw. usw. Aber 85 % in etwa sind real. Und mal ehrlich, lieber 15 % aus eigener Energie nachheizen als 100 % bei Fensterlüftung.
Fakt ist... Die Wärmerückgewinnung funktioniert tatsächlich, anfangs war ich selbst skeptisch und habe in eigenen Versuchen beobachtet was wirklich passiert. Es kommt zu Energieeinsparung und damit zur Kostenreduzierung bei der Heizleistung.
Zum Schluss noch ein paar Worte zur grundsätzlichen Beschaffenheit einer Lüftungsanlage ob zentral oder dezentral...
Immer muss die Planung und Auslegung einer solchen Anlage mindestens auf den Feuchteschutz (FN) ausgelegt sein. Dieser Wert muss immer in der niedrigsten Stufe mit den verplanten Lüftern erreicht werden.

Gute Nacht... :roll:
Energiesparer206952
 
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